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Chemnitz-Report! Unabhängiges Journal aus Chemnitz!
Freitag, 21.02.2003

Autor: Dipl.-Ing. Andreas Müller

Vorschläge und Ablauf erster Verhandlungen um eine Kompromiß zum Volksbegehren "Zukunft braucht Schule"

von Andreas Peter Müller | (c) Chemnitz-Report! Unabhängiges Journal aus Chemnitz! | 21.02.2003


Die gewählten Elternräte fühlten sich weitgehend vollständig von der "Volksinitiative" und der PDS vereinnahmt bzw. ausgegrenzt. Sie setzten deshalb mehr auf Verhandlungen als auf Unterschriftenbeschaffung. Auf Initiative des Kreiselternrat Chemnitz kam es schließlich zu gemeinsamen Verhandlungen von Vertretern der "Volksinitiative", der gewählten Elternvertretungen und der Landesregierung. Diese Verhandlungen führten zum endgültigen Bruch zwischen "Volksinitiative" und gewählten Elternräten und damit letztlich zu einer seperaten Einigung der gewählten Elternvertreter mit der Landesregierung.
Unmittelbar nach dem Scheitern der Verhandlungen zum Volksantrag zwischen "Volksinitiative" und CDU-Landtagsfraktion, obwohl bereits ein Kompromiß gefunden schien, wurde seitens der "Volksinitiative" ein Volksbegehren gestartet.
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 zum Scheitern der Verhandlungen zum Volksantrag

Die gewählten Elternvertreter der Kreiselternräte und des Landeselternrat waren von dieser Entwicklung keineswegs begeistert. Sie stellten sich zwar moralisch hinter das Volksbegehren,setzten i.d.F. aber weiterhin mehr auf den Weg der zielführenden Verhandlung.
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 zum Verhältnis der Elternräte zum Volksantrag/Volksbegehren

Am 21.02.2003 kam es unter Vermittlung des Vorstandes des Kreiselternrat Chemnitz im "Renaissance-Chemnitz"-Hotel auf dem Chemnitzer Schloßberg endlich zu Verhandlungen zwischen CDU-Landtagsfraktion und "Volksinitiative". Da die Moderation dieser Verhandlungen durch die gewählten Elternvertreter übernommen wurde, bereitete der stellvertretende Vorsitzende des Kreiselternrates Chemnitz, Andreas Müller, Vorschläge für einen Kompromiß vor. Diese Vorschläge sahen einige Vertreter der "Volksinitiative" als nicht hinnehmbar hin, und verweigerten deshalb den gewählten Elternräten in der Folge die Teilnahme an weiteren Verhandlungen mit der Landesregierung.
Zum Link zur Verhandlung vom 21.02.2003 im Chemnitzer "Renaisance-Chemnitz"-Hotel

Die Vorschläge finden sich heute alle in weitgehend originalen Wortlaut im Sächsischen Schulgesetz wieder.
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Die Kompromißvorschläge vom 21.02.2003  als ausdruckbare pdf-Datei.



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